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Finde den passendenen Atompilz! Das witzige Atombomben Test Memory ist ein explosives Tischspiel für heiße Spielnachmittage! Ein Spiel so energiegeladen. Seit Hiroshima und Nagasaki hat niemand mehr gewagt, Atombomben einzusetzen. Und doch war da immer der Wunsch mancher Strategen. An einem Messetag der E3 haben wir allein sechs Spiele gesehen, in denen Atombomben explodieren. Was fasziniert Designer am nuklearen.

Wähle eine Schwierigkeitsstufe aus und hoffe auf das Beste. Dieses Spiel wurde für Spieler entwickelt, die gern ihren Grips und ihre Nerven auf die Probe stellen.

Bevor du anfangen kannst, musst du die Bedienungsanleitung gründlich lesen, um dich auf diese knifflige Aufgabe vorzubereiten. Lass deine Gehirnzellen schnell und systematisch arbeiten, um dieses Rätsel zu lösen und die Bombe davon abzuhalten, in eine Millionen Teile zu explodieren.

Steuerung: Maus. Neu e Spiele. Defuse The Bomb! Bridge Builder. Demolition City 2. Block Tech: Epic Sandbox. Playing With Fire 2.

Bomber Friends. Dynamite Train. Kamikaze Blocks. Dynamite Blast. Demolition City. Bomb It Arena. Bubble Shooter. Auch etwa Die Soldaten, die als Zeugen jener Tests als Atomic Veterans Atomveteranen bezeichnet werden, berichteten von den Explosionen als unvergleichbar beängstigenden Erlebnissen.

Die darauf folgende Hitzewelle der Explosion habe sich wie körperdurchdringendes Feuer angefühlt. Einige Soldaten waren nach den Tests zeugungsunfähig ; Insgesamt wurde bei den Nachkommen der Soldaten eine vielfach höhere kindliche Sterberate sowie häufigere Fehlbildungen beobachtet.

Viele jener Veteranen wurden chronisch Krank und hatten verschiedene Formen von Krebs. Laut Berichten waren bei nahezu allen Personen, die bei jenen Tests zugegen waren, die Langzeitschäden ein Faktor ihrer späteren Todesursache.

Die weitere Entwicklung von Kernwaffen führte zur Wasserstoffbombe. Die USA zündeten am November ihre erste Wasserstoffbombe Codename Ivy Mike.

Die Sowjetunion zündete ihre erste Wasserstoffbombe am August auf dem Atomwaffentestgelände Semipalatinsk. November zündete sie ihre erste transportable H-Bombe.

Mai bis Juli am Mai erstmals eine thermonukleare Wasserstoffbombe nach dem Teller-Ulam-Design. August auf dem Fangataufa -Atoll Canopus.

Ihr Arsenal wird auch weiterhin gepflegt; es wurde nach Ende des Kalten Krieges immer weniger öffentlich beachtet.

Die Entwicklung solcher kleiner Kernwaffen ist in der Fachwelt als eine Gefahr eingeschätzt worden, da ihr Einsatz kaum Aufsehen erregen würde.

Statt zerstörter Städte und tausender Toter würde die Weltöffentlichkeit lediglich einen kleinen Krater sehen. In der Konsequenz würde die Hemmschwelle sinken, Atomwaffen einzusetzen und auf diese Weise vergleichsweise preisgünstig — ohne Verlust eigener Soldaten und ohne allzu negatives Image — Kriege zu führen.

Auch der Atomwaffensperrvertrag würde damit in Frage gestellt werden, was unabsehbare Konsequenzen zur Folge haben könnte Vertragsabschaffung.

In einer Kernspaltungsbombe wird zur Auslösung eine überkritische Masse von spaltbarem Material zusammengebracht.

Wie hoch diese Masse ist, hängt von Material, Geometrie und Konstruktion ab. Die kleinste kritische Masse lässt sich mit einer Kugelform des spaltbaren Materials erreichen, am häufigsten werden Uran oder Plutonium verwendet.

Die Überkritikalität führt zu einer Kernspaltungs- Kettenreaktion mit schnell anwachsender Kernreaktionsrate. Die dadurch freigesetzte Energie bringt das Material zur explosiven Verdampfung.

Bei der Fusionsbombe wird zunächst eine Kernspaltungsbombe gezündet. Die dadurch im Inneren der Bombe erzeugten Drücke und Temperaturen reichen aus, um mit dem in ihr enthaltenen 6 Li die Fusionsreaktion zu zünden.

Um Atombomben zur Explosion zu bringen, also den Kernspaltungsprozess in Gang zu setzen, wurden mehrere verschiedene Systeme entwickelt.

Es werden entweder zwei Halbkugeln aus spaltbarem Material mit zwei Sprengstoffkapseln aufeinander geschossen oder ein zylinderförmiger Körper aus spaltbarem Material wird auf eine Kugel mit einem entsprechenden Loch geschossen.

Ein solcher Aufbau einer Atombombe wird Gun-Design genannt. Die von den USA am 6. Eine weitere Methode ist die Implosion , bei der das spaltbare Material als Hohlkugel vorliegt.

Diese ist von einer Schicht Sprengstoff umgeben, der bei der Explosion durch eine Anzahl elektrischer Zünder so gezündet wird, dass die entstehende Druckwelle das Spaltmaterial im Zentrum zusammendrückt.

Durch diese Implosion erhöht sich dessen Dichte , ein überkritischer Zustand entsteht. Sowohl bei der Testbombe von Alamogordo als auch bei der am 9.

August auf Nagasaki abgeworfenen Atombombe handelte es sich um Implosionsbomben. Die bei der Explosion einer Nuklearwaffe freigesetzte Energie wird gewöhnlich in Kilotonnen angegeben.

Daher wird auch von TNT-Äquivalent gesprochen. Aus diversen Gründen ist die Sprengkraft von konventionellen und nuklearen Waffen über diese Einheit aber nur ungefähr gleichzusetzen.

Um sich ein genaues Bild von der Wirkung einer einzelnen Bombe zu machen, ist die detaillierte Kenntnis verschiedenster Daten notwendig. Die Verteilung der Kernwaffen auf mehreren Plattformtypen soll die Schlagkraft einer Nuklearmacht im Konfliktfall sicherstellen.

Taktische Kernwaffen auch nukleare Gefechtsfeldwaffen genannt sollen ähnlich wie konventionelle Waffen zur Bekämpfung gegnerischer Streitkräfte eingesetzt werden.

Ihr Wirkungskreis und in der Regel auch die Sprengkraft sind deutlich geringer als bei strategischen Waffen.

Der geringe Wirkradius soll einen Einsatz relativ nahe an den eigenen Positionen erlauben. Erwiesen sich konventionelle Kampfmittel als zu schwach, würde der Gebrauch taktischer Kernwaffen die Abwehr von Angriffen auf NATO-Gebiet ermöglichen, ohne dass die Auseinandersetzung zu einem umfassenden nuklearen Schlagabtausch sog.

Auf sowjetischer Seite wurde diese Theorie von Anfang an verworfen. Man hielt eine Begrenzung für unmöglich, sobald es einmal zum Einsatz von Kernwaffen gekommen wäre.

Auch Frankreich stand dem Konzept sehr skeptisch gegenüber. Man versprach sich davon vor allem eine erhöhte Effektivität gegen gepanzerte Streitkräfte: Für die Zerstörung von Panzern muss eine Bombe normalerweise in der unmittelbaren Umgebung explodieren, da die Panzerung einen Schutz gegen Druck und Hitze bietet.

Gegen Neutronenstrahlung hingegen schützt sie kaum, da Neutronen auch schwere Materialien nahezu ungehindert durchdringen.

Die Explosion einer Neutronenbombe könnte daher die Besatzung eines Panzers augenblicklich töten, ohne den Panzer selbst zu vernichten.

Allerdings erzeugt die Neutronenstrahlung im Zielgebiet sekundäre Radioaktivität, die das Gelände und dort verbliebenes Material dauerhaft unbrauchbar macht.

Daneben können Neutronenbomben verwendet werden, um gegnerische Kernwaffen z. Modellrechnungen zeigten aber bald, dass dieses in der Praxis kaum zuträfe.

Denn in dem wirksam bestrahlten Gebiet wäre bereits die Druck- und Hitzewirkung tödlich, auch Gebäude und Anlagen würden zerstört und das Material durch Einfang radioaktiv.

Der Denkansatz der Neutronenwaffe, Menschen zu töten und Sachen, z. Panzer, zu erhalten, wurde ab in Westeuropa von vielen Menschen scharf kritisiert.

Menschen, die starken Neutronenstrahlen ausgesetzt sind, würden einen qualvollen und langsamen Tod sterben. Die Friedensbewegung entfaltete ab zunächst in den Niederlanden, dann auch in Westdeutschland eine Kampagne gegen die Neutronenbombe.

Zudem befürchteten die Kritiker, durch die Neutronenbombe werde die Einsatzschwelle von Kernwaffen herabgesetzt und damit das Risiko einer Eskalation zum Krieg mit stärkeren nuklearen Bomben erhöht.

In den USA wurden seit etwa Neutronensprengsätze gebaut. Die letzten Neutronenbomben wurden offiziell verschrottet. Diese Entscheidung wurde im Kongress durch eine Resolution geschwächt, welche die Forschung erlaubt, jedoch ein Verbot der Entwicklung oder Herstellung neuer Atomwaffen mit geringer Sprengkraft beibehält.

Kofferbomben , beispielsweise zum Einsatz durch Geheimdienste oder Terroristen, wurden beschrieben und werden auch auf dem High Energy Weapons Archive vorgestellt; dort wird aber auch betont, dass die physikalische Umsetzbarkeit mehr als zweifelhaft ist beispielsweise wären zu hohe Mengen an konventionellem Sprengstoff zur Zündung nötig gewesen.

Ferner war in den 50er- und 60er Jahren eine Antriebstechnik mittels kleinen Atomsprengkörpern in Entwicklung der NASA, so wie sie für bemannte oder unbemannte Missionen eingesetzt werden sollte.

Das Konzept wurde zwar verworfen, allerdings liegen die Dokumente des 'Projekt Orion' bis heute unter Verschluss, v. Terroristen zu verhindern. Nukleare bunkerbrechende Waffen sollen tief in die Erde eindringen, um unterirdische und gehärtete Bunker zu zerstören.

Es ist ausgeschlossen, dass die Bomben, aus der Luft abgeworfen, tief genug unter die Oberfläche eindringen können und die Explosion vollkommen unterirdisch abläuft.

Somit wird ein Bombenkrater erzeugt und hochradioaktives Material wird in die Luft ausgeworfen. Diese Waffe dringt aus einer Höhe von gut Dieses wird durch den Aufbau der Waffe oder durch eine Kernexplosion auf dem Erdboden erreicht für letzteres siehe Kernwaffenexplosion.

Besonders die Kobaltbombe wurde als schmutzige Bombe bezeichnet. In dieser Bauform wird um den eigentlichen Sprengsatz ein Kobaltmantel angebracht.

Dieses Metall wird durch die Explosion in 60 Co umgewandelt, ein stark strahlendes Isotop mit relativ langer Halbwertszeit, das als Staub herabregnen und das betreffende Gebiet für lange Zeit kontaminieren sollte.

Zu Beginn des Jahrhunderts wurde der Begriff Schmutzige Bombe umgeprägt. Man bezeichnet damit nun einen Sprengsatz aus konventionellem Sprengstoff, dem radioaktives Material beigemischt wurde, das durch die Explosion möglichst weit verteilt werden soll.

Eine nukleare Explosion findet dabei nicht statt. Auch die Internationale Atomenergieorganisation warnt davor, dass Terroristen radioaktives Material, z.

Da das Material für eine schmutzige Bombe aus der zivilen Kerntechnik gewinnbar ist, wird auch die gesamte Kerntechnik zu den Dual-Use -Produkten gezählt.

Aus Neugier und Unwissenheit hantierten viele Menschen in ihrer Umgebung mit dem bläulich fluoreszierenden Material und trugen Teile der Substanz mit sich herum.

Alle Staaten in Europa haben den am 5. März in Kraft getretenen Atomwaffensperrvertrag ratifiziert.

Auch die europäischen Atommächte dürfen, wie die übrigen europäischen Länder, Atomwaffen nicht weitergeben. Darüber hinaus hat sich die Bundesrepublik Deutschland durch den am 5.

Mai in Kraft getretenen Deutschlandvertrag gegenüber den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs verpflichtet, auf den Bau von Atomwaffen zu verzichten.

Dieser Verzicht wurde im Zwei-plus-Vier-Vertrag bekräftigt. Die in Europa gelagerten Kernwaffen vgl.

Sondermunitionslager sind nach Ende des Kalten Krieges drastisch reduziert worden. Ab wurden dann die weiteren Arsenale geleert.

Es wird vermutet, dass heute in Europa im Rahmen der nuklearen Teilhabe schätzungsweise [29] Nuklearwaffen gelagert sind, davon 20 [29] auf dem deutschen Fliegerhorst Büchel.

Die deutschen Luftwaffenstützpunkte in Memmingen und Nörvenich verfügten schon ab über keinerlei Kernwaffen mehr. Auch wird davon ausgegangen, dass die [29] Sprengköpfe aus der Ramstein Air Base abgezogen wurden.

Beide Staaten unterhalten heute je vier ballistische Atom-U-Boote , von denen jedes mit jeweils 16 Atomraketen ausgestattet werden kann.

Infolge dieser Veränderung wurde auch die Anzahl der Lagerstätten auf Luftwaffenstützpunkten reduziert. Die britischen Sprengköpfe werden komplett in der Marinebasis Clyde gelagert, die französischen in Brest.

Die Schweiz begann kurz nach den amerikanischen Atombombenabwürfen eine Studie zur Produktion eigener Waffen.

Das Schweizer Kernwaffenprogramm wurde, nach anfänglicher Geheimhaltung bis , durch zwei Volksabstimmungen in den Jahren und in einzigartiger Weise legitimiert, [31] in Form von Planungen fortgesetzt und erst definitiv gestoppt, obwohl die Schweiz bereits den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet hatte.

Stand: [33] , bei Anzahl der Waffen und Lagersysteme, Stand: , bzgl. Die fünf ständigen Mitglieder des Weltsicherheitsrats gelten als offizielle Atommächte.

Sie sind im Atomwaffensperrvertrag als Staaten mit Kernwaffen aufgeführt. Zwei Staaten haben bislang die Anzahl ihrer nuklearen Sprengköpfe öffentlich gemacht.

Allerdings beziehen sich diese Zahlen lediglich auf die einsetzbaren Sprengköpfe, nicht auf deaktivierte.

Die genaue Anzahl der nuklearen Gefechtsköpfe ist oft unklar und muss geschätzt werden. Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea sind nicht im Atomwaffensperrvertrag aufgeführt, besitzen aber trotzdem Kernwaffen und Trägersysteme Zahlen für [40] :.

Im Jahr seien es noch Obwohl lange Zeit nicht von offizieller Seite bestätigt, gilt es als unstrittig, dass auch Israel seit den er Jahren im Besitz von Kernwaffen ist.

Mordechai Vanunu , damals Techniker am Kernforschungszentrum Negev , verriet die Existenz des israelischen Kernwaffenprojekts und wurde vom Mossad aus Rom nach Israel entführt.

Dezember gab der israelische Ministerpräsident Olmert gegenüber dem deutschen Sender Sat. Nordkorea erklärte im Frühjahr ebenfalls, Kernwaffen zur Abschreckung entwickelt zu haben; die Aussage wurde und wird jedoch von verschiedenen Seiten bezweifelt.

Unstrittig war und ist jedoch, dass Nordkorea ein ambitioniertes Programm zum Erlangen von Kernwaffen unterhält. Oktober wurde von der nordkoreanischen Regierung bekannt gegeben, Atombombentests durchführen zu wollen.

Oktober tatsächlich um eine Kernexplosion gehandelt hat. Es wäre möglich, dass die Sprengung auch mit konventionellen Mitteln durchgeführt worden sein könnte, um den politischen Druck auf die internationale Gemeinschaft zu erhöhen.

Durch Spionageflugzeuge der USA gibt es Hinweise auf eine sehr schwach erhöhte Radioaktivität in der Atmosphäre über dem Testgebiet, die jedoch so schwach war, dass sie erst im zweiten Anlauf überhaupt entdeckt wurde.

Ein zweiter Atomwaffentest gelang offenbar am Mai , wobei eine Sprengkraft von 20 Kilotonnen erreicht worden sein soll.

Januar verkündete Nordkorea, dass ein erfolgreicher Test einer Wasserstoffbombe durchgeführt worden sei. Experten bezweifeln allerdings, dass es sich wirklich um einen erfolgreichen Test einer Wasserstoffbombe gehandelt habe, da die freigesetzte Energie zu niedrig für eine Wasserstoffbombenexplosion sei.

Entweder sei der Test gescheitert oder es habe sich nur um eine Hybride Atombombe gehandelt. Einen Nachweis dafür gibt es allerdings nicht.

Nach eigenen Angaben arbeitet der Iran an der zivilen Nutzbarmachung der Kernkraft zur Energiegewinnung. Das ist eine deutliche Erhöhung, da Iran nach Beginn der Anreicherung vor einem Jahr zunächst nur zweimal Zentrifugen in Betrieb hatte.

Die Regierung in Teheran hatte am April sogar gemeldet, dass sie insgesamt Zentrifugen in Betrieb habe, womit eine Anreicherung auf industriellem Niveau erreicht sei.

Die Zahl der Zentrifugen gilt als wichtig, weil daran der Fortschritt des iranischen Atomprogramms abgelesen werden kann. Westliche Regierungen befürchten, dass der Iran sich unter dem Deckmantel eines zivilen Atomprogramms die Fähigkeit zum Bau von Kernwaffen verschaffen möchte.

Etwa Zentrifugen gelten als notwendig, um das Material für ein bis zwei Atombomben im Jahr herzustellen. Der letzte ukrainische Sprengkopf wurde im Oktober in Russland vernichtet.

Südafrika entwickelte unter der Apartheids-Regierung, wahrscheinlich mit israelischer Hilfe, eine Atomwaffe und führte im September möglicherweise einen Test vor der Küste durch.

Kurz vor dem Ende der Apartheid zerstörte Südafrika seine sechs Atomwaffen, um dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten und sich damit wieder in die internationale Gesellschaft eingliedern zu können.

Bis wurden alle südafrikanischen Anlagen zum Bau von Atomwaffen abgebaut. Argentinien , Brasilien , Libyen und die Schweiz [52] [53] [54] verfügten in der Vergangenheit über Kernwaffenprogramme, haben diese aber aufgegeben und offiziell beendet.

Die Regierung von Schweden diskutierte nach , ob es Kernwaffen entwickeln wollte und entschied sich dagegen.

Zwischen und wurden 32 Unfälle allein mit amerikanischen Kernwaffen bekannt. Manche der Waffen wurden nie wieder gefunden, weil sie in den Ozeanen abgeworfen aber nicht gezündet wurden.

Elf Bomben vermissen die USA offiziell. Abstürze von Atombombern und andere Unfälle sind sehr problematisch, weil durch den Aufprall das spaltbare Material in der Umgebung verstreut werden kann, auch wenn die Bombe nicht zur Zündung kommt.

Im Falle von Plutonium ist dies besonders gefährlich, da es auch chemische Giftigkeit besitzt. Aber nicht nur bei Unfällen, sondern auch im Rahmen des Entsorgungsprozesses innerhalb der normalen Produktion gelangte insbesondere in der Sowjetunion massiv radioaktives Material in die Umwelt Majak , Karatschai-See.

Wegen der enormen Zerstörungskraft nuklearer Bomben gab es stets Bestrebungen, sämtliche Kernwaffen abzuschaffen und generell zu verbieten, um zu verhindern, dass damit die Menschheit vernichtet würde.

Der Kalte Krieg und die Machtinteressen einzelner Nationen verhinderte jedoch eine schnelle Abkehr von Massenvernichtungswaffen.

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